1925

Nach dem Tod des Gründers 1925 übernahm dessen Sohn Wilhelm Klemke jun. als Pächter das Lokal. 1927/28 wurde die Gaststätte nach Plänen von Paul Levi (1883-1932) umgebaut und um einen im Quergebäude gelegenen Festsaal erweitert, dessen Wanddekoration Max Slevogt in Sgraffito-Technik schuf. In diesem Slevogt-Saal, der Ende des Zweiten Weltkriegs ausgebombt wurde, gab es bayerische Blaskapellen, Schießstände und viel Gaudi.